Trotz der für westliche Länder typischen Gesundheitsprobleme hat die Gesundheitsregion Schwaben im deutschlandweiten Vergleich eine besondere Ausstrahlung, die wie prädestiniert, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und zu erproben.
Für den ersten Gesundheitsatlas im Auftrag der Zeitschrift „Healthy Living“ verglich die Medizinische Hochschule Hannover die 81 größten deutschen Städte. Die Studie ist die bisher umfassendste Datensammlung dieser Art. Sie berücksichtigt mehr als 3600 Einzeldaten aus öffentlichen Quellen, wie z. B. Messwerte des Umweltbundesamtes oder Zahlen des statistischen Bundesamtes. Zu den Daten zählen harte Fakten wie Lebenserwartung, Anzahl von Krankenhausbetten und Höhe der Feinstaubbelastung.
Dabei belegte Ulm als gesündeste Stadt Deutschlands den ersten Platz der Rangliste.
Eine Untersuchung der Prognos AG im Auftrag des Handelsblattes bescheinigt der Pharmabranche der Region der ersten Blatt in Hinsicht auf die Wachstumsdynamik und den zweiten Platz in der Gesamtbewertung. Nach einer Analyse von Patientenwanderungen des Rheinisch Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung erreicht die Region Ulm den dritten Platz der Gesamtbewertung unter 94 in die Bewertung aufgenommenen regionalen Gesundheitszentren in Deutschland. Danach hat sich die Region im Wettbewerb der Wachstumsbranche "Gesundheitswirtschaft" bereits als führendes überregionales Gesundheitszentrum durchgesetzt.
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Studie |
Institut |
Deutschlandweites |
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Medizinische Hochschule |
1. Platz |
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Pharmabranche in Deutschland |
Prognos AG im Auftrag des Handelsblattes |
1. Platz 2. Platz |
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Wachstumsbranche Gesundheitswirtschaft |
Rheinisch Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen |
3. Platz |
Demnach besitzt die Gesundheitsregion Schwaben eine hohe Strukturqualität, die es ermöglicht, Herausforderungen im Bereich der Gesundheitsversorgung zu meistern.